Wertschätzung für Nachwuchskräfte
Lebenshilfe ehrt Auszubildende, Studierende und Absolvent:innen
Bei einem gemeinsamen Frühstück in der genießBAR in Balingen hat die Lebenshilfe ihre Auszubildenden, Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen in den Mittelpunkt gestellt. In entspannter Atmosphäre standen nicht Schichtpläne, Prüfungen oder To-do-Listen im Vordergrund, sondern der persönliche Austausch, Dank und Anerkennung für das Engagement der jungen Kolleginnen und Kollegen.
Die Veranstaltung bot Gelegenheit, die Leistungen der Nachwuchskräfte besonders zu würdigen. Ausbildung und Studium seien keine Aufgaben, die „nebenbei“ erledigt würden, sondern bedeuteten Lernen, Arbeiten, Fragen stellen, Fehler machen, Verantwortung übernehmen und daran wachsen. Genau das leisteten die Auszubildenden und Studierenden Tag für Tag im Arbeitsalltag der Lebenshilfe.
Besonders hervorgehoben wurde, dass junge Mitarbeitende nicht erst „die Zukunft“ der Einrichtung seien, sondern bereits heute wichtige Impulse geben. Mit frischen Gedanken, neuen Fragen und dem Mut, bestehende Abläufe zu hinterfragen, bereichern sie die Teams und tragen dazu bei, Entwicklungen anzustoßen.
Ein besonderer Moment der Veranstaltung war die Ehrung der Absolventinnen und Absolventen. Ihnen gratulierte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Lebenshilfe Zollernalb und Geschäftsführerin der ZAW gGmbH Frau Dr. Monika Betz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung beziehungsweise ihres Studiums. Als symbolisches Geschenk überreichte sie Feuerkörbe – verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft und der Hoffnung, dass die Absolventinnen und Absolventen auch weiterhin für die Lebenshilfe „brennen“.
„Sie haben in ihrer Zeit bei uns nicht nur gelernt und gearbeitet, sondern auch Spuren hinterlassen – im Team, im Alltag und bei den Menschen, mit denen Sie gearbeitet haben“, wurde im Rahmen der Veranstaltung von Carsten Hein, Betriebsratsvorsitzender der Lebenshilfe betont. Der erfolgreiche Abschluss sei Ausdruck von Ausdauer, Einsatzbereitschaft und persönlicher Stärke.
Auch an die derzeitigen Auszubildenden und Studierenden richtete sich ein klares Zeichen der Unterstützung: Niemand müsse Herausforderungen allein bewältigen. Kolleginnen und Kollegen, die Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie der Betriebsrat stünden jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Im Mittelpunkt des Vormittags standen jedoch vor allem Wertschätzung, Begegnung und Gemeinschaft. Bei Kaffee, Brötchen und Gesprächen konnten sich die Teilnehmenden austauschen, neue Kontakte knüpfen und den gemeinsamen Vormittag genießen.
Die Lebenshilfe dankt allen Auszubildenden, Studierenden und Absolvent:innen für ihr Engagement, ihre Offenheit und ihren wichtigen Beitrag zum Arbeitsalltag.
Auf dem Foto von links nach rechts: Karola Eppler (Absolventin: Soziale Arbeit, Fachrichtung - Menschen mit Behinderung), Emely Hermann (Absolventin: Sozialwirtschaft), Eduard Filatov (Absolvent: Industriekaufmann), Lea Titze (Absolventin: Soziale Arbeit, Fachrichtung - Psychische Gesundheit und Sucht), Dr. Monika Betz (Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Lebenshilfe Zollernalb und Geschäftsführerin der ZAW gGmbH). Nicht auf dem Bild: Alexander Rapp (Absolvent: Heilerziehungspflege).
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