Newsletter II/2022

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Herzlich willkommen

In unseren Wohnangeboten haben wir zum Teil schon einen Aufnahmestopp vorgenommen und immer wieder werden wir von Angehörigen und Mitarbeitenden auf zu knappe personelle Ressourcen in den Häusern der Besonderen Wohnformen angesprochen.

Grund hierfür sind einzelne, nicht besetzte Personalstellen, relativ hohe krankheitsbedingte und andere Fehlzeiten, aber auch die gestiegenen Bedarfe von zwischenzeitlich ältergewordenen Bewohnerinnen und Bewohnern. Die demographische Entwicklung in Deutschland ist dadurch gekennzeichnet, dass in diesen Jahren die sogenannten Babyboomer der geburtenstarken Jahrgänge sukzessive ihren dritten Lebensabschnitt antreten und hingegen geburtenschwache Jahrgänge ins Berufsleben eintreten.

Insofern freuen wir uns, dass in den kommenden Wochen und Monaten insgesamt ca. 15 Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland zu uns stoßen werden. Hierbei handelt es sich einerseits um ausgebildete Fachkräfte von den Philippinen, aber auch um Auszubildende aus Vietnam und Madagaskar.

Bereits schon zum Juni haben wir fünf Ukrainerinnen in produktiven Bereichen eingestellt, die aufgrund des unsäglichen Kriegsgeschehens in ihrem Heimatland Zuflucht im Zollernalbkreis gefunden haben.

Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, den für diese Menschen benötigten Wohnraum zu schaffen und die Einreiseformalitäten abzuschließen.

Wir heißen alle neuen Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland herzlich willkommen.

Gerade die finanziellen Rahmenbedingungen der Arbeitsplätze in unseren Wohnangeboten werden wir zum 1. Juli 2022 deutlich aufwerten und in einzelnen Häusern künftig auch Tagdienste anbieten.

Insofern haben wir ein Maßnahmenbündel auf den Weg gebracht, das sicherlich kurzfristig nicht alle Sorgen und Nöte beseitigt. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wir auch in den kommenden Jahren unsere Unterstützungsleistungen in den Besonderen Wohnformen weiterhin in einer guten Qualität anbieten können.

Unsere Fachkraftquote liegt deutlich über dem Durchschnitt und auch über den regulatorischen Vorgaben, sodass wir aktuell verstärkt angelernte Assistenzkräfte einstellen.

Insofern freuen wir uns neben den Bewerbungen von Fachkräften auch auf die von Menschen mit Engagement und gesundem Menschenverstand, die ein Herz für behinderte Menschen haben und die Bereitschaft zeigen, sich in die Arbeit in den Wohnangeboten gut unterweisen und fortbilden zu lassen.

Inhalt

Herzlichen Glückwunsch

Am 20. Mai dieses Jahres feierte die Weiherschule in Hechingen ihr 50-jähriges Jubiläum. Unsere Vorläuferorganisation, die Lebenshilfe in Hechingen, wurde ja bereits schon im Oktober 1968 gegründet und ihr erstes Anliegen war letztendlich die Gründung einer solchen Schule in dieser Raumschaft. 1970 wurden diesbezüglich seitens der Lebenshilfe Hechingen Verhandlungen mit dem damaligen Landrat geführt. 

Im Januar 1971 war dann anscheinend klar, dass der Landkreis Hechingen die Trägerschaft dieser Sonderschule übernimmt und bereits schon am 1. Juli 1972 wurde die Weiherschule eingeweiht. Unser früherer und langjähriger Betriebsleiter Reinhard Hedorfer hatte im Oktober 1973 im Untergeschoss dieser Schule eine Gruppe von zwölf Menschen mit Behinderung aus dem Altkreis Hechingen auf den ersten Werkstattarbeitsplätzen dieses Landkreises beschäftigt.

Neben der Werkstattinitiative im Altkreis Balingen geht unser Ursprung auch auf dieses Engagement in Hechingen zurück. Insofern sind wir mit der Geschichte der Weiherschule sehr eng verbunden.

Zwischenzeitlich hat sich die ehemalige Sonderschule sukzessive in ein modernes, sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit einem ganz ähnlichen, aber inklusiv ausgerichteten Bildungsauftrag entwickelt und für die Schülerinnen und Schüler sind ausdifferenzierte Wahlmöglichkeiten innerhalb dieses SBBZs und auch in Regelschulen entstanden.

In den zurückliegenden Jahrzehnten war die Kooperation dieser schulischen Arbeit mit unserer Lebenshilfe Zollernalb immer vertrauensvoll und geprägt von einem guten Miteinander und einer gegenseitig befruchteten Fachlichkeit. Wir beglückwünschen die Schulgemeinschaft zu der zurückliegenden Entwicklung und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Als Dank und Gastgeschenk wurde eine, in den Betrieben der Lebenshilfe Zollernalb hergestellte, Albliege und ein Gruß aus unserem Kaffeewerk Zollernalb überreicht, sodass bei anstrengendem Schulalltag gute erholsame Pausen gesichert sind und der Unterricht somit gelingen kann. 

Inhalt

Gute Nachbarschaft

In Sichtweite der Weiherschule entwickelt unsere Lebenshilfe Zollernalb ein Areal mit Wohnen, Arbeit, Beratung und Behandlung für Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer anderen Behinderung.

Nachdem der erste Bauabschnitt mit zehn Wohnungen und Beratungs- und Behandlungsräumen schon vor längerer Zeit bezogen wurde, wurde im April dieses Jahres damit begonnen, das Betriebsgebäude und die Tagesstätte, die im Rahmen des zweiten Bauabschnittes entstanden sind, zu beziehen. 

Zuerst wurden das Fahrradgeschäft und die Reparaturwerkstatt von Bisingen in das neue Betriebsgebäude umgezogen. In einem zweiten Schritt hatte die Tagesstätte ihre neuen und schönen Räumlichkeiten in Besitz genommen. Zwischenzeitlich sind im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss auch noch weitere Arbeitsgänge im Bereich der Kabelkonfektion und der Schlossfertigung in Betrieb gegangen und voraussichtlich spätestens im Juli werden die Cafeteria und die restlichen Räumlichkeiten bezogen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei der Aktion Mensch e.V., die hier einen großen Beitrag geleistet hat, damit Arbeitsplätze im Zuverdienst und im Inklusionsunternehmen, aber auch die Tagesstätte entstehen konnten.

Als letztes wird voraussichtlich im September dieses Jahres noch die Kaffeebar und der Kaffeeverkauf unseres Kaffeewerk Zollernalb an diesem Standort in Betrieb gehen.

Insofern besteht für Besucherinnen und Besucher nicht nur die Möglichkeit ein tolles Fahrrad zu finden, sondern sich auch mit genussvollem Kaffee einzudecken.

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Attraktives Wohnen

Ebenfalls in der Martinstraße in Hechingen entsteht ein weiteres barrierefreies Wohnhaus, das überwiegend von dem Wohnbereich unserer Lebenshilfe belegt wird. Insgesamt entstehen vier 1,5-Zimmer-Wohnungen und zwei größere 2-Zimmer-Wohnungen, sodass auch Paare dort einziehen können.

Im Dachgeschoss entstehen eine größere Wohnung sowie eine weitere 1,5-Zimmer-Wohnung.

Am 24. Juni wurde hier das Richtfest gefeiert, an dem sich Interessierte einen Überblick über dieses attraktive Wohnprojekt verschaffen konnten. Die Wohnungen sind nach Süden mit Blick auf eine schöne Streuobstwiese ausgerichtet und Einkaufsmöglichkeiten sowie auch der Bahnhof sind fußläufig gut zu erreichen. Insofern bieten diese Wohnungen gerade für Menschen ohne ein eigenes Fahrzeug eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Die Fertigstellung ist für April 2023 vorgesehen, sodass das gesamte Areal dann voraussichtlich im Sommer nächsten Jahres eingeweiht und der Öffentlichkeit vorgestellt werden kann. 

Inhalt

Vorblühen

Am Muttertag hatte die Stadt Balingen zur Einstimmung der Bevölkerung auf die Gartenschau 2023 in die Innenstadt eingeladen. Anhand eines halbfertigen, großen Pflanzengefäßes haben wir die Konstruktion dieser, schon in Balingen verteilten, grünen Inseln vorgestellt und haben zudem ein Hochbeet auf unserem Lastenbike präsentiert. Mit diesen Exponaten und mit vielen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern der Gartenschau 2023 haben wir Lust und Vorfreude auf das grüne Erlebnis im kommenden Jahr geweckt.

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Gut gestärkt

Noch kurz vor Beginn der Prüfungsvorbereitungen haben wir alle Auszubildenden und duale Hochschulstudenten in das Kaffeewerk Zollernalb zu einem sogenannten Motivationsfrühstück eingeladen. Die Anleiterinnen und Anleiter, aber auch Frau Schuler von unserer Marketingabteilung und Frau Alisy seitens der Personalentwicklung haben gemeinsam mit der Geschäftsleitung den jungen Menschen für ihr Engagement während der Ausbildung gedankt und für die anstehenden Prüfungen alles Gute gewünscht.

Mit von der Partie waren auch Teilnehmende der freiwilligen Dienste, wobei die Altersspanne hier weit auseinanderging.

Lebenshilfearbeit lebt von vielseitigem Engagement von ganz unterschiedlichen Menschen aller Altersklassen. Gerade junge Menschen sind auch eine Bereicherung und wir freuen uns, dass Auszubildende sich auch immer wieder für einen Berufsweg innerhalb unserer Lebenshilfe Zollernalb entscheiden. 

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Zu Gast

Wir freuen uns, dass unsere Bundesgeschäftsführerin Frau Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust sich einen Tag lang über die Lebenshilfearbeit hier im Zollernalbkreis informiert hat. Bei einer kleinen Rundreise konnte ihr unserer Stiftungsratsvorsitzender Herr Eberhard Wiget unsere Arbeit anschaulich vorstellen.

Als besonderes Anliegen haben wir der Bundesgeschäftsführerin eine bessere Lobbyarbeit für gute Rahmenbedingungen von Lebenshilfe Betreuungsvereinen mit auf den Weg gegeben. Insgesamt ist die Situation rund um das Thema gesetzliche Betreuung auf allen Ebenen sehr angespannt, unzureichend finanziert und auch von der Politik kaum beachtet. Hier gibt es aus Sicht der Lebenshilfe Zollernalb großen Handlungsbedarf.

Darüber hinaus wurde eine gute Diskussion darüber geführt, wie in Zeiten der UN Behindertenrechtskonvention bzw. des Bundesteilhabegesetzes eine moderne Arbeit in der Behindertenhilfe entwickelt werden kann.

Nachdem vor ca. zehn Jahren die Zusammenarbeit mit den Lebenshilfeverbänden aus unserer Sicht sehr schwierig war, konnte diese Phase zwischenzeitlich größtenteils überwunden werden und die fachliche Zusammenarbeit ist auf einem guten Weg.

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Schönes Mitbringsel

Ende April hatten wir zahlreiche Rückmeldungen erhalten, dass bei dem Fernsehformat auf RTL „Bauer sucht Frau International“ ein „Schwaben Notfallpaket“ verschenkt wurde.

Im Fernsehen hatten hierbei eine Tüte des Kaffeewerk Zollernalb und das schöne schwäbische Geschenk offensichtlich eine kleine Hauptrolle gespielt, was zumindest aus den Rückmeldungen der Hinweisgeber hervorging.

Fast jede und jeder behauptete zwar, dass er selbst diese Sendung nicht gesehen hätte oder nur zufällig darüber gestolpert wäre. Wie dem auch sei, wir freuen uns, dass wir zumindest einen kleinen Teil zu einer hoffentlich glücklichen Partnerschaft beitragen konnten. 

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Ausgezeichnete Arbeitsidee

Coronabedingt zwar verspätet, aber umso würdevoller konnte unser Betriebsleiter Daniel Gonser die Auszeichnung mit dem Rudolf-Freudenberg-Preis 2021 von Vertreterinnen und Vertretern der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen und der Freudenberg Stiftung entgegennehmen.

Die Laudatio hielt Herr Karl-Friedrich Ernst, Dezernent des Integrationsamtes im KVJS Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg. Herr Ernst und sein Dezernat begleiten die Arbeit unseres Inklusionsunternehmens AIZ gGmbH schon von Beginn an mit einer guten Expertise und im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Er ist für diese Preisverleihung extra nach Berlin gereist. Wir bedanken uns für diese Würdigung und insbesondere für die Unterstützung in den zurückliegenden Jahren.

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Gutes Projekt

Vor wenigen Wochen wurde erstmalig im Rahmen einer Veranstaltung die Lebenshilfe Zollernalb StifterRente vorgestellt. Die Lebenshilfe Zollernalb bietet hierbei für Menschen aus der Region mit Wohneigentum eine Altersversorgung aus der eigenen Immobilie mit Sinnstiftung.

Kern der StifterRente ist der Verkauf der Immobilie an die Stiftung Lebenshilfe Zollernnalb, verbunden mit der Gegenleistung eines lebenslangen Wohnrechts für die bisherigen Eigentümer und einmaliger und/oder laufender Ratenzahlungen.

Die Veranstaltung war gut besucht und knapp zehn Interessierte haben einen weitergehenden Beratungsbedarf.

Das Angebot der Lebenshilfe Zollernalb ist regional ausgerichtet und es sollen pro Jahr einzelne Projekte realisiert werden.

Weitere Informationen gibt es unter hier.

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Die Möglichmacher

Die UN-Behindertenrechtskonvention, die als Leitidee die Inklusion und die Personenzentrierung voranbringen möchte, wird in Deutschland im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes umgesetzt. Die Leitideen sind hierbei dieselben wie die der UN Behindertenrechtskonvention, allerdings möchte man sie in bisherigen Strukturen umsetzen. Nachdem die bisherige Behindertenhilfe sich eher an Sachleistungen als an individuellen Unterstützungsbedarfen ausrichtet, ist dies eher problematisch.

Insofern braucht es hier Mitarbeitende in der Behindertenhilfe, die in diesen alten Strukturen Raum schaffen für neues Denken und für eine Neuausrichtung.

Unter dem Stichwort „Die Möglichmacher“ wurden alle Sozial- und Fachdienste innerhalb der Lebenshilfe Zollernalb zu einem fachlichen Austausch eingeladen, um Ansätze für mehr Personenzentrierung, eine inklusive Ausrichtung und ein Mehr an Durchlässigkeit zu diskutieren.

Der Leitgedanke „So viel gemeinsam wie möglich und so wenig getrennt wie nötig“ soll helfen, künftig über Personenkreise und Behinderungsgrade hinaus Angebote mit Leben zu füllen und Vielfalt anzubieten.

Der individuellen Lebensgestaltung in den Bereichen Freizeit, Wohnen, Qualifikation, Bildung sowie Arbeits- und Tagesstruktur sollen personenzentrierte Angebote und Lösungen mehr Möglichkeiten bieten.

Dies setzt ein verändertes Denken sowie eine Weiterentwicklung unserer Einstellungen und unserer Strukturen voraus.

Unter anderem möchte die Lebenshilfe Zollernalb die ISBA gGmbH und die ZAW gGmbH im kommenden Jahr miteinander verschmelzen und, wenn es die zuständigen Behörden zulassen, auch die AIZ gGmbH hier einbeziehen.

Wir möchten dem Miteinander im Zusammenleben und Zusammenarbeiten mehr Möglichkeiten bieten und die Mitarbeitenden in den Sozial- und Fachdiensten als Multiplikatoren und Fachleute weiterentwickeln. Das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit einer Behinderung soll noch mehr mit Leben gefüllt werden.

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Mehrfacher Gewinn

Unsere Lebenshilfe Zollernalb hat allen ihren Mitarbeitenden als kleines Dankeschön ein Gewinnlos der Initiative “Es geht um die Wurst“ der TSG Balingen Fußball e.V. geschenkt. Neben einer leckeren Stadionwurst ist mit diesem Los die Gewinnchance auf ein Auto und weitere wertvolle Gewinne verbunden. 

In diesem Jahr konnte sich ein Mitarbeiter aus der Produktion über ein neues Laptop freuen und auch der Hauptgewinn, ein Peugeot 108, ging an einen Lebenshilfemitarbeiter. Thomas Marx leistet wertvolle Arbeit in unserem Förder- und Betreuungsbereich und freut sich nun über sein neues Auto. Herzlichen Glückwunsch an die beiden diesjährigen Gewinner! 

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Termin vormerken

In diesem Jahr wird keine Mitgliederversammlung unserer Stiftung Lebenshilfe Zollernalb stattfinden. Zur Mitgliederversammlung unseres Betreuungsvereins Lebenshilfe Zollernalb am 20. Juli 2022 wurde bereits schon am 30.06.2022 eine Einladung versendet. 

Hier können Sie sich über die Arbeit rund um das Thema gesetzliche Betreuung in unserem Zollernalbkreis informieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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Stellenbörse

Unter www.lebenshilfe-zollernalb.de/Jobs finden Sie unsere Stellenbörse.

Aktuell suchen wir:

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                              Termine 2022

                              20. Juli
                              Mitgliederversammlung Betreuungsverein Lebenshilfe Zollernalb e.V., Bisingen

                              22.-24. September
                              Ausbildungsmesse Visionen, Balingen

                              30. September
                              Interkulturelle Woche im Kaffeewerk Albstadt-Ebingen

                              6. Oktober 
                              Interkulturelle Woche im ZAK-Treff (Landratsamt) Balingen

                              12./13. November 
                              Familie Zollernalb

                              26. November 
                              Adventsfeier, Straßberg

                              Weitere Termine finden Sie hier.

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                              Anzeige StifterRente

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