Newsletter I/2019

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Ehrenamt trifft Hauptamt

Die Lebenshilfearbeit im Zollernalbkreis kann nur durch ein gutes Zusammenwirken von Ehrenamt und Hauptamt erfolgreich geleistet werden. Ohne die Arbeit und den Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Wohn- und Arbeitsangeboten, bei den ambulanten Diensten, im Betreuungsverein und in den Förder- und Betreuungsbereichen ist unsere Lebenshilfearbeit überhaupt nicht vorstellbar. Aber auch unsere Ehrenamtlichen sind überall dort, wo Hände, Köpfchen, Kreativität und zeitlicher Einsatz gefragt sind und nicht zuletzt ist auch unser Stiftungsrat ebenfalls ehrenamtlich engagiert.

Umso wichtiger ist es, dass es neben einem guten Zusammenarbeiten und –wirken auch Möglichkeiten der Begegnung, des Kontakts und des persönlichen Gesprächs gibt. 

Am Samstag, den 15. Dezember letzten Jahres haben wir zum zweiten Mal für unser Personal und alle Ehrenamtlichen samt deren Familien die Aktion Baum und Wurst beim Forstbetrieb Stingl in Albstadt-Burgfelden durchgeführt. 

Dort gab es für alle eine rote Wurst mit dem dazu passenden Getränk. Der eigens bei der Baumschule hierfür leergeräumte Schuppen wurde somit zu einem Ort für einen rustikalen Stehempfang. Als Dankeschön für den Einsatz aller, die im Jahr 2018 zum guten Gelingen unserer Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung beigetragen haben, konnte noch ein schöner Christbaum mit nach Hause genommen werden. Deutlich über 300 Weihnachtsbäume kamen so in die Stuben der in unserer Lebenshilfe Engagierten. Der Zuspruch zu dieser Aktion war somit noch deutlich größer als im Jahr zuvor und es kam zu vielen schönen Gesprächen und guten Rückmeldungen.

Inhalt

Zu Besuch

Zusammen mit dem Bisinger Bürgermeister Roman Waizenegger und begleitet von den beiden Kommunalpolitikern Konrad Flegr und Erwin Feucht besuchte der Bundestagsabgeordnete Chris Kühn vom Bündnis 90/Die Grünen Ende letzten Jahres unsere Lebenshilfe Zollernalb. Sie wurden von unserem Werkstattrat, unserem Stiftungsratsvorsitzenden Herrn Eberhard Wiget und von Frau Dr. Monika Betz, unserer stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, empfangen.

Bei diesem Besuch wurde vor allem die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes diskutiert. Die Intention dieses Gesetzesvorhabens ist es prinzipiell, die Personenzentrierung und die Rechte von Menschen mit Behinderung zu stärken. Zugleich soll jedoch auch die Kostendynamik in der Behindertenhilfe begrenzt werden. Die aktuellen Entwicklungen lassen jedoch befürchten, dass die Verwaltungsaufgaben sowohl bei den Leistungsträgern als auch bei den gesetzlichen Betreuer*innen und Leistungserbringern zunehmen, ohne dass aktuell ein allzu großer Mehrwert für die Menschen mit Behinderung entsteht.

Darüber hinaus wurde Herr Bundestagsabgeordneter Kühn noch auf die schwierige Entwicklung bezüglich barrierefreiem, bezahlbarem Wohnraum hingewiesen. In seinem Fazit erklärt Chris Kühn, dass bei der Schaffung von Wohnraum vielmehr auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung geachtet werden muss. Die Reduzierung von sozialem Wohnungsbau hat seines Erachtens innerhalb der letzten 30 Jahre überdies zum Mangel an Wohnmöglichkeiten für alle beigetragen. 

Als drittes und letztes Thema wurde die Teilhabe von Menschen mit einem Handicap am Arbeitsleben besprochen. Hierbei erklärt Chris Kühn, dass es seiner Meinung nach ein Unding ist, dass auch heute noch die Anstellung und die dabei natürlich notwendige Betreuung von Menschen Behinderung kaum möglich gemacht wird. Aus seiner Sicht gehen hier Kleinbetriebe und vor allem familiengeführte Betriebe oftmals mit gutem Beispiel voran.

Auch dieser Besuch von Chris Kühn als Bundespolitiker macht deutlich, wie wichtig es ist, dass sich Politiker für unsere Arbeit interessieren, wir gesprächsbereit sind und die Anliegen unserer Lebenshilfe und der Menschen in unserer Lebenshilfe in den Focus rücken.

Assistenzsysteme in Erprobung

Von Jahr zu Jahr setzen wir uns mehr mit neuen technischen Lösungen auseinander. Große Entwicklungen, wie die Digitalisierung und, bezogen auf die produzierende Arbeitswelt, das Thema Industrie 4.0, bieten auch für unsere Arbeit Chancen und Risiken gleichermaßen. Alles was vom Menschen ausgeht, soll den Menschen und ihrer Umwelt dienen. Insofern sind wir mehr denn je gefordert, neue Möglichkeiten kennen zulernen, uns damit auseinanderzusetzen und sie gemeinsam in unseren Betrieben zu erproben. Hierbei stellt sich nicht nur die Frage, wie man die Arbeit im wirtschaftlichen Sinne besser gestaltet, sondern auch, wie können sinnvolle Anwendungen menschliche Einschränkungen ausgleichen und/oder zur Entlastung beitragen.

In einem ersten Pilotprojekt haben wir zusammen mit der Firma Ulixes aus Fellbach einen Montagearbeitsplatz mit einem digitalen Assistenzsystem ausgestattet. Ziel ist es, dass an diesem Arbeitsplatz künftig elektronische Schlösser für einen unserer österreichischen Kunden von den Beschäftigten in unserem ISBA Betrieb in Albstadt-Ebingen montiert werden können. Diese digitale Assistenz kann mit Hilfe eines über dem Arbeitsplatz montierten Projektors die betreffende Werkerin bzw. den Werker anleiten. Mittels eines Kamerasystems wird erfasst, ob die Arbeitsschritte ausgeführt werden und somit der nächste Arbeitsschritt wiederum auf den Arbeitstisch projiziert werden kann. So ein digitales Assistenzsystem erhöht die Selbstständigkeit von allen Menschen im Arbeitsleben und von Menschen mit Behinderung im Besonderen. 

Darüber hinaus wird der eigentliche Prozess sicherer, das heißt, die Arbeitsqualität gewinnt. Zugleich kann der Gruppenleiter bei der Einarbeitung neuer Beschäftigter entlastet werden und auch Menschen mit Konzentrationsschwierigkeiten können wieder wertvolle Aufgaben übernehmen. Auch bei Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts hat die Anwendung der Assistenzsysteme schon Einzug gehalten. Diese Technik stellt sicher, dass die Menschen sich auf ihre Stärken konzentrieren können und sie schafft zugleich Vertrauen bei unseren Kunden. Nach einer mindestens halbjährigen Erprobungsphase soll geprüft werden, ob solche Assistenzsysteme auch auf andere Arbeitsbereiche übertragen werden können, um die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

Dringend gesucht

Wenn die Behandlung von Krankheiten, eine Schmerztherapie oder die Anforderungen in der Pflege in unseren Wohneinrichtungen nicht mehr optimal geleistet werden können, kommt es immer mal wieder vor, dass einzelne Bewohnerinnen und Bewohner in eine Pflegeeinrichtung oder Klinik wechseln müssen. In der Regel besteht jedoch weiterhin ein guter Kontakt zu den langjährigen Wegbegleitern aus den Wohnheimen. Gerade wenn jedoch keine Angehörigen unsere ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner besuchen können, wäre es wünschenswert, regelmäßige Besuche sicherzustellen, um einen besseren Kontakt zu halten.

Daher suchen wir für den Aufbau eines Besuchsdienstes Ehrenamtliche für aktuell einen Bewohner in einem Seniorenheim in Meßstetten und eine Bewohnerin in einem Heim in Bodelshausen, die dort alle ein bis zwei Wochen einen kleinen Besuch abstatten. Dies soll gewährleisten, dass sich unsere ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner in ihrer aktuellen Wohn- und Lebenssituation wohlfühlen, nicht alleine gelassen werden und es ihnen an nichts fehlt.

Weitere Informationen zum ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen dieses Besuchsdienstes erhalten Sie von Yvonne Schuler, Telefon 07476 899140, E-Mail: yvonne.schuler@remove-this.lebenshilfe-zollernalb.de.

Albkaserne aktiv

Zwischen dem Ausbildungsstützpunkt Kampfmittelabwehr in Stetten am kalten Markt der Bundeswehr und unserer Lebenshilfe hat sich in den zurückliegenden zwei Jahren eine Kooperation mit gegenseitigen Besuchen entwickelt. So waren beispielsweise Soldaten aus dem Ausbildungszentrum in unserem Betrieb in Albstadt-Lautlingen und die Beschäftigten unserer Lebenshilfe konnten einen guten Einblick bei der Kampfmittelabwehr in Stetten am kalten Markt erhalten. Durch das gute Miteinander kam bei unserem Kooperationspartner die Idee zustande, im Rahmen des 3. Standortweihnachtsmarkts vom 10. bis 14. Dezember 2018 in der Albkaserne, unter Leitung der Kompaniefeldwebel, Geld für die Arbeit der Lebenshilfe zu sammeln.

So konnte der Standortälteste Oberst Jochen Gumprich am 31. Januar 2019 im Kaffeewerk Zollernalb einen Scheck über 600,- € an unsere Lebenshilfe überreichen. Dieser Betrag wird in voller Höhe unserem Club Lebenswert für Freizeitaktivitäten zur Verfügung gestellt. Dies sorgt bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung für ein Mehr an Lebensqualität, schöne Erlebnisse und Begegnungen. Die Beschäftigten und der Vorstandsvorsitzende Holger Klein danken für dieses Engagement. Leider ist es bisher so, dass Teilhabe noch viel zu oft bei kranken und behinderten Menschen an geringen finanziellen Möglichkeiten scheitert. Das Engagement dieser Abteilung von der Albkaserne aus Stetten am kalten Markt leistet somit einen wertvollen Beitrag für die psychisch kranken Menschen in unserem Landkreis.

Neue Stühle

Im Rahmen der Modernisierung unserer Werkstatt in Bisingen wurde auch die teilweise schon Jahrzehnte alte Möblierung größtenteils erneuert. Aber auch in unserem Zweigbetrieb Albstadt-Lautlingen waren die Arbeitsstühle der ersten Generation zwischenzeitlich schon 17 Jahre alt, längst abgeschrieben und insgesamt nicht mehr auf dem neuesten Stand. Insofern war es gleichermaßen ein großes Anliegen unserer Werkstattbeschäftigten, vertreten durch ihren Werkstattrat, aber auch von unseren Gruppenleitungen, in neue Stühle mit einem deutlich höheren Sitzkomfort und einer besseren Ergonomie zu investieren. Unser regionaler Stuhlhersteller Interstuhl ist auch bei der Entwicklung von Arbeitsstühlen für den gewerblichen Bereich führend und so haben wir dort moderne Stühle zu günstigen Konditionen beschaffen können.

Von den ausgemusterten Arbeitsstühlen waren einige noch funktionsfähig und hatten teilweise nur optische Mängel. Es war für uns keine Option diese Stühle einfach nur zu entsorgen, daher haben wir nach einer sinnstiftenden Verwendung dieser Stühle Ausschau gehalten. Ein guter Kontakt zu polnischen Kollegen, der Werkstätten in Pokarpackie, hat letztendlich dazu geführt, dass Anfang Februar alle funktionsfähigen Stühle bei uns abgeholt wurden und dort nun eine gute weitere Verwendung finden. Der Leiter Andrzej Starzecki vom Verein für Menschen mit intellektueller Behinderung in Polen (Vorderkarpatien) bedankt sich sehr herzlich für die Stühle und insbesondere für die kollegiale Verbundenheit über die Ländergrenzen hinweg.

Immer wieder

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben immer wieder gute Ideen, wie wir als Lebenshilfe Zollernalb Beiträge zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten können. So werden aktuell im Kaffeewerk Zollernalb gleich zwei derartige Verbesserungsvorschläge umgesetzt.

Zum einen sollen unseren Kunden anstelle von Einweg-Kaffeebechern im Straßenverkauf künftig auch wiederverwendbare to-go-Becher angeboten werden, auf Wunsch mit Deckel und Filzmanschette, für einen sicheren und komfortablen Kaffeegenuss.

Zum zweiten geht es darum, auch den durch Kaffeeverpackungen verursachten Müll zu reduzieren oder sogar ganz zu vermeiden. Daher möchten wir unsere Kaffeekunden dazu motivieren, auf wiederverwendbare Kaffeebehälter umzustellen. Hierfür kann für 500 g und für 1000 g eine sogenannte Dose erworben werden, welche über ein einzigartiges patentiertes Vakuumverschlusssystem mit Zweiwegeventil verfügt. Dies stellt sicher, dass der Kaffee wie in einer hochwertigen Einwegverpackung ausgasen kann, ohne Sauerstoff einzulassen. Dies schont die wertvollen Kaffeearomen für einen leckeren Kaffeegenuss und schützt unsere Umwelt.

Diese Kaffeedosen erhalten Sie in unserer genießBAR in Balingen gegenüber vom Rathaus, in unserem Kaffeewerk Zollernalb in der Kientenstraße 51 in Albstadt-Ebingen, aber auch in unserem Internetshop unter: www.kaffeewerk-zollernalb.de

Guter Zweck

Die Verwertung von kaputten Elektrogeräten ist in unserer Gesellschaft für eine nachhaltige Entwicklung wichtig. So können beispielsweise bei Handys etwa 80 % der Bestandteile wiederverwertet werden. Aktuell liegen sicherlich noch viele alte ausgemusterte Mobiltelefone in den Schubladen. Ebenfalls auf Initiative einer Mitarbeiterin haben wir nun an folgenden vier Standorten Sammeleinrichtungen für diese Handys eingerichtet:

1. Arbeitsvorbereitung:
Betrieb Thanheimer Straße 46
72406 Bisingen

2. Verwaltung: 
Betrieb Albstadt-Lautlingen
Kohlplattenstraße 17
72459 Albstadt-Lautlingen

3. Verwaltung: 
ISBA gGmbH
Zieglerstr. 13
72458 Albstadt Ebingen

4. Verwaltung: 
ISBA gGmbH
Fischerstraße 18
72336 Balingen

Dort können Sie Ihre Handys und Smartphones abgeben. Bitte achten Sie darauf, dass Sie zuvor alle Daten von Ihrem Mobiltelefon löschen und die Sim- und Speicherkarte entfernen. Diese Handy Sammelaktion findet in Zusammenarbeit mit dem NABU statt. Die Erlöse aus diesen Althandys fließt in das Projekt der Renaturierung des größten zusammenhängenden Feuchtgebietes im Binnenland des westlichen Mitteleuropas, der sogenannten „Untere Havelniederung“.

Übrigens, wenn Ihr altes Telefon noch funktionsfähig ist, können Sie es auch an Gebrauchtwarenläden verkaufen, sodass sich der Lebenszyklus von Mobiltelefonen verlängert. Gerne können wir hier auch für Sie tätig werden. Weitere Informationen über dieses Handy-Projekt erhalten Sie unter:

www.nabu.de/aktionenundprojekte/handy/ 

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese vier Sammelstellen im Zollernalbkreis in Ihrem Umfeld bekanntgeben, damit möglichst viele Handys fachgerecht recycelt werden und wertvolle Rohstoffe nicht verloren gehen.

Hausmesse mit Werksverkauf

Am Sonntag, den 7. April 2019 findet von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr der verkaufsoffene Sonntag in Bisingen unter dem Titel Frühlingserwachen statt. Erstmalig beteiligen wir uns auf unserem Betriebsgelände in Bisingen in Form einer Hausmesse mit Werksverkauf. Anlässlich der Neueröffnung unseres Schaltwerks im Herbst letzten Jahres möchten wir an diesem Tag der Öffentlichkeit die Gelegenheit geben, unsere Fahrradwerkstatt zu besichtigen, E-Bikes und andere Fahrräder Probe zu fahren sowie einzukaufen. 

Auch unsere Albkult Produkte können an diesem verkaufsoffenen Sonntag in Bisingen besichtigt und gekauft werden. Sei es die Albliege für den Garten, Pflanzenkübel, Feuerkörbe, die „grüne Wand“ oder auch ein Spätzlebrett, die „Brühmarie“ und Osterdekorationen – dies alles kann hier erworben werden. 

Unsere Hauswirtschaft und das Kaffeewerk Zollernalb laden zu Kaffee und Kuchen ein. Darüber hinaus stehen auch Kaffeespezialitäten und Geschenke zum Verkauf bereit.

Tolle Sonderangebote, schöne Ostergeschenke und vielleicht auch „Ihr“ neues Fahrrad erwarten Sie. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Im Gespräch

Was haben der Neujahrsempfang unseres Landkreises, die CMT Touristikmesse und die Baumpflanzaktion des Rotary Clubs Ebingen-Zollernalb gemeinsam? Überall sind Albkult Produkte mit von der Partie. 

Schon fast traditionell verschenkt unser Landrat Günther-Martin Pauli Albkult Produkte an Referenten und Mitwirkende bei der Neujahrssitzung des Kreistages.

Für die schwäbische Alb Tourismusorganisation haben wir anlässlich der CMT kurzfristig eine Alb-Genießer-Box hergestellt, die dann beispielsweise an Vertreter aus der Politik, wie unseren Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß und Herrn Justizminister Guido Wolf, überreicht wurde. Dieses gute Beispiel hat Schule gemacht, sodass zwischenzeitlich auch schon andere Tourismusorganisationen diese Holzkisten mit ihrem Logo bei uns bestellt haben.

Im Rahmen einer Baumpflanzaktion des Rotary Clubs Ebingen-Zollernalb wurde nicht nur eine Streuobstwiese angelegt, sondern auch eine Liege gespendet, damit Spaziergänger in aller Ruhe den noch jungen Obstbäumen beim Wachsen zuschauen können. 

Diese drei Beispiele machen deutlich, dass die Albkult Produkte ebenso gut bei unseren Kunden, wie auch bei den Akteuren des öffentlichen Lebens ankommen. Insofern werden wir an dem Ziel festhalten, uns jedes Jahr weitere Produkte von der Alb für das Land auszudenken, in unseren Betrieben zu produzieren und zum Verkauf anzubieten.

Mobile Kunstkaffee

Marcel Sinlah Wagner (Künstler, Autor, Gastrosoph) malt mit Kaffee Kunstwerke auf Zeitungen. 

Der Kunsttherapeut entdeckte das Potential von Kaffee als Farbe, als er eines Morgens seinen Kaffee verschüttete und die Lache mit dem Finger bearbeitete. Seitdem nimmt die Kaffeemalerei immer mehr Platz in seinem kreativen Schaffen ein. 

Die Idee vom mobilen Kunstkaffee ist, dass Kunst zu den Menschen geht. Das heißt, dass er je nach Platzverhältnisse kleinformatige Bilder präsentiert, vor allem aber vor Ort am malen ist, somit die Kaffeemalerei zeigt. So sehr er die Arbeit im Atelier genießt, als Ausgleich freut er sich mit dem mobilen Kunstkaffee in Kontakt mit Menschen zu kommen. Dazu braucht er nur einen Sitzplatz, eine kleine Tischfläche und genügend Kaffee. 

Marcel Wagner kommt mit seinem mobilen Kunstkaffee am 27. April in das Kaffeewerk nach Albstadt-Ebingen und am 28. April in die genießBAR nach Balingen. 

Schauen Sie sich an, was Kaffee alles kann.

Inhalt

Termine 2019

So., 07.04.
Bisinger Frühlingserwachen, Verkaufsoffener Sonntag

Sa., 27.04.
“Mobile Kunstkaffee”, Kaffeewerk Ebingen

So., 28.04.
“Mobile Kunstkaffee”, genießBAR Balingen 

Do., 30.05. bis So., 02.06.
Gardenlife Reutlingen

Do., 27.06.
Mottolauf im Rahmen des 10. AOK Firmenlauf in Balingen

Sa., 06.07.
10 Jahre Kaffeewerk, Albstadt-Ebingen

Mi., 24.07.
Mitgliederversammlung Betreuungsverein Lebenshilfe Zollernalb e. V.

Sa., 31.08. bis Di., 03.09.
Bietigheimer Pferdemarkt

Mi., 18.09.
Stiftungs- und Mitgliederversammlung

So., 19. bis Sa., 21.09.
Visionen, Wege nach dem Schulabschluss, Balingen

Fr., 01. bis Mo., 04.11.
Schön & Gut, Münsingen

Di., 05.11.
Betreuertag in der Hohenzollernhalle, Bisingen

Sa., 16. und So., 17.11.
Familie Zollernalb, Volksbankmesse in Balingen

Sa., 30.11.
Adventsfeier in Straßberg

Inhalt

Kaffeewerk Immer-Wieder-Becher!

  • Füllmenge mit Eichstrich max. 0,4 l
  • Wärmebeständigkeit bis 110° C
  • geschmacks- und geruchsneutral
  • Gewicht ca. 95g
  • Made in Germany
  • spülmaschinengeeignet – TÜV Rheinland geprüft
  • Kaffeewerkaufdruck
  • optimal stapelbar, geringer Platzbedarf
  • dickwandig und stabil
  • bruch-, kratz- und stoßfest
  • biologisch abbaubar nach EN 13432
  • Die Zutaten erfüllen die Anforderungen der REACH Verordnung.
  • lebensmittelunbedenklich – ISEGA zertifiziert

Unser Kaffeewerksbecher wird aus nachwachsenden Rohstoffen und natürlich vorkommenden Mineralien hergestellt. Er ist absolut kratz- und stoßfest und lässt sich praktisch ineinander stapeln. Er ist zudem äußerst hitze- bzw. kältebeständig und kann sowohl für heiße als auch kalte Getränke verwendet werden.

Verkaufspreise: 9,50 € (auch hier Online bestellbar)

Aktion: Immer-wieder-Becher inkl. einer Füllung mit einem Heißgetränk nach Wahl für 9,50 €*

* nur für kurze Zeit und nur im Kaffeewerk Ebingen und in der genießBAR Balingen

Lassen Sie Ihren Kaffeewerk Immer-wieder-Becher im Kaffeewerk Ebingen oder in der genießBAR in Balingen füllen und Sie erhalten immer wieder 10 % Rabatt auf Ihr Heißgetränk.

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