Newsletter I/2022

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Am Start?

Eigentlich hätten die Angebote im Wohnen, in den Werkstätten, den Förder- und Betreuungsbereichen und in der Freizeit schon seit längerem auf Grundlage des neuen Bundesteilhabegesetzes und des dazugehörenden Rahmenvertrages umgesetzt werden sollen.

Ausgehend von der UN-Behindertenrechtskonvention sollen die Bedarfe von Menschen mit einer Behinderung ganzheitlich erfasst und personenzentriert sowie möglichst inklusiv umgesetzt werden.

Für Baden-Württemberg wurde auf Grundlage des Bundesteilhabegesetzes ein Landesrahmenvertrag vereinbart, der die Basis für die bedarfsorientierten Leistungsangebote sein soll.

Nun schon seit über einem Jahr werden in unseren Fachabteilungen Konzeptionen geschrieben sowie Leistungsbeschreibungen und Leistungsvereinbarungen verfasst.

Die Besonderen Wohnformen wurden als erstes bereits schon zum 01.11.2021 aufgefordert. Auch die Grundlagen für die Förder- und Betreuungsbereiche und die Werkstätten wurden bei unserem Leistungsträger eingereicht. Die Umstellung unserer Wohnangebote zum 01.11.2022 konnte jedoch leider nicht erfolgen. Aktuell befinden wir uns in intensiven Verhandlungen mit unserem Landratsamt und dem KVJS - Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg.

Nachdem diese Systematik des Landesrahmenvertrages für alle Beteiligten neu ist, gestalten sich die Gespräche anspruchsvoll und sind bislang ohne Ergebnis. Aktuell gehen wir davon aus, dass wir uns spätestens zum 01.07.2022 bezüglich der Leistungsangebote in unseren Wohnheimen vereinbaren werden.

Sobald dies konkret ist, werden wir zu entsprechenden Informationsveranstaltungen einladen. Aktuell wäre es noch verfrüht, da die Verhandlungspositionen noch weit auseinanderliegen und die neue Leistungssystematik somit noch zu wenig konkret ist.

Unser Ziel ist es sicherzustellen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner die Pflege und Zuwendung erhalten, die sie benötigen, und wir noch besser ihren Teilhabewünschen Rechnung tragen. Ein entsprechendes Betreuungsangebot muss auch bei Krankheit und Urlaub zur Verfügung stehen und wir müssen die Rahmenbedingungen gerade in unseren Wohnangeboten so ausgestalten, dass wir die Mitarbeitenden als Fach- und Assistenzkräfte gewinnen und für diese Aufgabe begeistern können.

In der Tagesstruktur, also insbesondere in den Förder- und Betreuungsbereichen und in den Werkstätten, werden die Veränderungen im Rahmen der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes nicht so weitreichend sein wie im Bereich Wohnen.

Dennoch sind auch hier neue Vereinbarungen zu treffen, die ebenfalls in den kommenden Wochen zur Verhandlung anstehen.

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Dauerhaft Corona

Nun setzen wir uns schon seit über zwei Jahren auch in unserer Lebenshilfe Zollernalb mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie auseinander.

Gerade in den letzten Wochen hatten auch wir ein vergleichsweise hohes Infektionsgeschehen, das jedoch mit milden Verläufen einherging.

Nun, da die fünfte Welle wohl bald hinter uns liegt, setzt am 16.03.2022 die einrichtungsbezogene Impfpflicht ein.

In der Lebenshilfe Zollernalb sind wir über alle froh, die geimpft sind oder sich auch noch impfen lassen. Ungeachtet dessen sind für uns langjährige loyale und engagierte Mitarbeitende nicht plötzlich allein deswegen keine guten Mitarbeitenden, weil sie sich nicht impfen lassen. Auch diese Mitarbeitenden möchten wir als Lebenshilfe Zollernalb nicht verlieren. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht hat ja gerade die Zielsetzung, besonders vulnerable Personengruppen zu schützen. Dies ist uns in den zurückliegenden zwei Jahren auch ohne eine Impfpflicht gelungen. Dennoch weiß man natürlich nicht, was welche Virusmutation in der nächsten kalten Jahreszeit für uns bereithält.

Ungeachtet dessen sehen wir die einrichtungsbezogene Impfpflicht kritisch. Dies führt unter anderem dazu, dass in der Krankenpflege sowie in der Senioren- und auch in der Behindertenhilfe ungeimpfte Mitarbeitende diese Arbeitsfelder verlassen werden. In einer Zeit mit einer demographischen Entwicklung, die sowieso schon zu einer Verknappung auf dem Arbeitsmarkt und zu einem Personalmangel in diesen systemrelevanten Bereichen führt, ist dies kontraproduktiv. Als Gesellschaft und auch hier vor Ort müssen wir die Diskussion führen, ob gerade in Zeiten mit einer vergleichsweise geringen Gefährdungslage die einrichtungsbezogene Impfpflicht umgesetzt werden soll oder ob man der Sicherstellung der Pflege, Betreuung und Anleitung Rechnung trägt.

Eine einrichtungsbezogene Impfpflicht, ohne dass in Kürze eine umfängliche allgemeine Impfpflicht nachkommt, bedeutet eine personelle Verknappung bei Fach- und Assistenzkräften in den Einrichtungen der Krankenpflege, im Seniorenbereich und in der Behindertenhilfe.

Daher haben wir die Politik aufgefordert, diese einrichtungsbezogene Impfpflicht rückgängig zu machen, und wenn eine Impfpflicht notwendig ist, diese für alle gleichermaßen vorzusehen.

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Kompetente Zuwanderung

Wir werden in Deutschland in den kommenden Jahren einen Personalmangel in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung, der industriellen Produktion, im Handwerk, in Dienstleistungsbereichen und auch in der sozialen Arbeit erleben.

Hier braucht es kreative Maßnahmepakete, damit wir Wohlstand und Lebensqualität in Deutschland erhalten können. Ein wichtiges Instrument ist sicherlich die Kompetenz, Zuwanderung qualifiziert zu organisieren.

Wir haben uns hier schon vor zwei Jahren auf den Weg gemacht mit vietnamesischen Kolleginnen und Kollegen, die bei uns eine Ausbildung zur Heilerziehungspfleger*in in unseren Wohnangeboten absolvieren.

Im August dieses Jahres kommen nochmals vier junge Vietnamesinnen zu uns.

Aktuell versuchen wir eine Kooperation mit weiteren Herkunftsländern aufzubauen.

Neben dem eigentlichen Arbeitsplatzangebot, dem Spracherwerb und der kulturellen Eingewöhnung müssen wir auch für passende Wohnangebote Sorge leisten.

Insofern haben wir auch die Aufgabenstellung, Wohnraum für künftige Mitarbeitende und Auszubildende hier vor Ort im Zollernalbkreis zu organisieren.

Überhaupt sind Regionen für Mitarbeitende umso interessanter, wenn nicht nur die Lebensqualität gut ist, sondern auch Wohnraum in ausreichender Menge und Qualität, aber vor allem auch bezahlbar zur Verfügung steht. Insofern müssen wir dieses Thema Wohnen in unserem Zollernalbkreis, aber auch in unserer Lebenshilfe mitdenken. 

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Zertifizierte Beratungsdienstleistungen

In der AIZ gGmbH betreiben wir neben unserem Inklusionsunternehmen auch Angebote für junge langzeitarbeitslose Menschen mit unterschiedlichen Vermittlungshemmnissen. Noch vor wenigen Jahren haben wir diese Angebote sowohl in Balingen als auch in Albstadt-Ebingen angeboten. Zuletzt war es nur noch eine Maßnahme, die im Zieglerhof in Albstadt-Ebingen vorgehalten wurde. Diese befristete Maßnahme war jedoch zum 31.12.2021 ausgelaufen. Eine Verlängerung über Mittel aus dem europäischen Sozialfonds war leider nicht mehr möglich.

In Zusammenarbeit mit unserem Jobcenter hat sich unsere AIZ gGmbH und insbesondere unser Abteilungsleiter Sascha Maschke daraufhin um eine Zertifizierung von Beratungsdienstleistungen bemüht. Diese wurde zwischenzeitlich erfolgreich abgeschlossen. Insofern kann die AIZ gGmbH nun auch individuelle Einzelmaßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung für die jungen langzeitarbeitslosen Menschen durchführen. Ziel hierbei ist es, jungen Menschen den Zugang zum Erwerbsleben zu erleichtern.

Zwischenzeitlich wurde für Albstadt-Ebingen nochmals erneut eine Qualifizierungsmaßnahme für diesen Personenkreis ausgeschrieben. Dieses Mal hat die AIZ+ den Zuschlag erhalten. Wir freuen uns, dass ab dem 01.04.2022 junge langzeitarbeitslose Menschen mit entsprechenden Vermittlungshemmnissen an diesem Standort ein Angebot haben, um im Arbeitsleben Fuß zu fassen.

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Neuer Wohnraum

In der Balinger Albrechtstraße sind in Kürze acht Wohnungen für Beschäftigte unserer ISBA in Balingen bezugsfertig. Direkt gegenüber dem Bahnhof und fußläufig nur wenige Minuten von unseren Betriebsstätten in Balingen entfernt, sind schöne kleine Zweizimmerwohnungen entstanden. Hier kann Lebensqualität gelingen.

Das Unterstützungsangebot für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner dieses Hauses leisten der Verein für gemeindenahe Psychiatrie im Zollernalbkreis e.V. und die BruderhausDiakonie. Dies sind bewährte und gute Partnerschaften und ein Zeichen für einen gut funktionierenden gemeindepsychiatrischen Verbund im Zollernalbkreis.

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Auf dem Prüfstand

Der Bedarf an gesetzlichen Betreuungen nimmt zu. Darüber hinaus werden die Aufgaben und Herausforderungen für die gesetzlichen Betreuerinnen und Betreuer anspruchsvoller. Insofern ist die Absicherung von gesetzlichen Betreuungen eine wachsende und auch schwieriger werdende Aufgabe. Im kommenden Jahr werden die gesetzlichen Anforderungen gerade an Betreuungsvereine wie unseren Betreuungsverein Lebenshilfe Zollernalb e.V. noch weiter ansteigen.

Die gesetzlich vorgegebene öffentliche Finanzierung wurde in den zurückliegenden Jahren nur unzureichend geleistet. So ist die Betreuervergütung auf Bundesebene in den zurückliegenden 17 Jahren nur einmal angehoben worden. Die Landesförderung für die Unterstützung ehrenamtlicher Betreuer*innen sowie die Information über Vorsorgemöglichkeiten liegt ohne jegliche Erhöhungen auf einem nach wie vor viel zu geringen Niveau.

Unser Landkreis hat in den zurückliegenden Jahren dankenswerterweise im Rahmen von Freiwilligkeitsleistungen mehr gemacht, als er müsste. Dennoch ist die Finanzierungssituation nach wie vor völlig unzureichend. Eine Verbesserung ist aktuell nicht in Sicht.

Unser Betreuungsverein ist aus der Unterstützung unserer Lebenshilfefamilien entstanden und hat daher die Begleitung innerfamiliärer ehrenamtlicher Betreuungen als Schwerpunkt. Diese Arbeit wird bedauerlicherweise nahezu gar nicht gefördert. Deshalb trifft die schwierige Finanzierungssituation unseren Betreuungsverein Lebenshilfe Zollernalb e.V. besonders hart.

Unsere Stiftung Lebenshilfe Zollernalb hat in den zurückliegenden Jahren den Betreuungsverein Lebenshilfe Zollernalb e.V. jeweils mit 20.000 € pro Kalenderjahr gefördert. Letztendlich entspricht es nicht dem Satzungszweck unserer Stiftung, öffentliche Aufgaben über längere Zeiträume zu finanzieren.

Insofern sind die Entwicklungen in den Jahren 2022 und 2023 abzuwarten, um dann zu prüfen, ob an diesem Angebot, das unser Betreuungsverein Lebenshilfe Zollernalb e.V. leistet, auch über das Jahr 2023 hinaus festgehalten werden kann. Aktuell ist dies infrage gestellt.

In den zurückliegenden Jahren haben wir in Gremien und in Gesprächen mit Ministerien des Öfteren versucht, für eine ausreichende Arbeitsgrundlage im Bereich gesetzlicher Betreuungen zu werben. Stand jetzt ist festzustellen, dass das Betreuungswesen in Deutschland kaum Wertschätzung erfährt und eine völlig unzureichende Lobby hat. Anders lässt es sich nicht erklären, wie mit dieser anspruchsvollen öffentlichen Aufgabe umgegangen wird. Hier ist insbesondere das Land, aber auch Bund und Landkreis gefordert, Strukturen zu schaffen, die diese Arbeit ermöglichen und sicherstellen. 

Es macht langfristig nur Sinn an diesem Angebot festzuhalten, wenn erkennbar ist, dass die Politik die Bedeutung dieser Aufgabe richtig einschätzt und die dafür notwendigen Strukturen schafft. Ansonsten muss die öffentliche Verwaltung diese Aufgabe anderweitig organisieren.

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Meilenstein

Im kommenden Monat wird der zweite Bauabschnitt des gemeindepsychiatrischen Zentrums in der Hechinger Martinstraße bezogen.

Dort wird die Tagesstätte, die sich aktuell am Obertorplatz in Hechingen befindet, neue Räumlichkeiten beziehen.

Zudem wird unsere Fahrradwerkstatt, die bislang unter dem Titel Schaltwerk firmiert hat, als SOMO Fahrradladen neu eröffnen. SOMO steht hierbei für soziale Mobilität und bezeichnet eine Kooperation mit der gdw süd eG und weiteren sozialen Unternehmen.

Darüber hinaus bietet das neue Gebäude Werkstattarbeitsplätze der ISBA GmbH, Zuverdienstmöglichkeiten für Menschen mit einer psychischen Erkrankung, aber auch Qualifizierungsmaßnahmen und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung an.

In der Entwicklung des gemeindepsychischen Verbundes, aber gerade auch für Menschen mit einer Behinderung in der hohenzollerischen Raumschaft unseres Landkreises bietet dieses Areal berufliche Teilhabeperspektiven und gute Rahmenbedingungen für eine stabile Entwicklung. Wir gehen einerseits mit einem bewährten Team aus der ISBA, aber auch mit neuen Mitarbeitenden an den Start, sodass auch dort die fachliche Kompetenz sichergestellt ist.

Informationen zu diesen Angeboten erhalten Sie von Elke Nemecek, Tel.: 07431 93530424, elke.nemecek@remove-this.isba-ggmbh.de und Brigitte Spahr, Tel.: 07433 9689202, brigitte.spahr@remove-this.isba-ggmbh.de

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Engel gelandet

Unsere Verlosungsaktion Engel Zollernalb mit zahlreichen Gewinnerinnen und Gewinnern und mit einem Spendenscheck in Höhe von 13.334 € für das Trauercafé in Hechingen wurde zu einem guten Abschluss gebracht.

Alle 4000 der diesjährigen Engel wurden verkauft und davon ca. 300 im Rahmen einer sozialen Initiative innerhalb der Firma Baxter in Hechingen.

Schön, dass nicht nur der Spendenzweck im Mittelzentrum Hechingen ankommt, sondern auch die Gewinnerin des neuen Fiat 500 bei der Firma Baxter in Hechingen ihren Arbeitsplatz und dort auch das große Los gezogen hat.

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Unterstützern für ihren Beitrag zu dieser erfolgreichen vorweihnachtlichen Verlosungsaktion. Allen Gewinnerinnen und Gewinnern wünschen wir viel Freude mit ihren Preisen und dem Trauercafé in Hechingen eine gute Entwicklung als Anlaufstelle für Menschen, die eine nahestehende Person verloren haben. 

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Stellenbörse

Unter www.lebenshilfe-zollernalb.de/Jobs finden Sie unsere Stellenbörse.

Aktuell suchen wir:

Quereinsteiger gesucht!

In unseren Wohnangeboten freuen sich Menschen über Unterstützung bei ihrer Alltags- und Lebensgestaltung.

Neben Fachkräften aus Pflegeberufen suchen wir hier auch Menschen mit ganz unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen, die mitten im Leben stehen und bereit für Neues sind. Wenn Sie nach einer sinnerfüllenden Tätigkeit suchen und für die Bewohnerinnen und Bewohner in diesen Wohnangeboten da sein möchten, unterstützen wir Sie mit einer guten Einarbeitung sowie Fort- und Weiterbildungen.

Unsere Wohnbereichsleitung Frau Schittenhelm freut sich auf Ihre Anfrage unter: andrea.schittenhelm@remove-this.zaw-ggmbh.de, Telefon: 07476 899-107

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Termine 2022

07. April
Bildungsmesse Online

21.-24. April
Gartenmesse Stuttgart

12./13. November 
Familie Zollernalb, Balingen

22. Juli
Mitgliederversammlung Betreuungsverein Lebenshilfe Zollernalb e.V., Bisingen

22.-24. September
Ausbildungsmesse Visionen, Balingen

26. November 
Adventsfeier, Straßberg

Weitere Termine finden Sie hier.

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